Sugababes

Die Sugababes reden über ihre Comeback-Pläne für 2021!

Nun passiert es. Die Originalbesetzung der Sugababes plant ein Comeback unter ihrem Bandnamen „Sugababes“. Mutya Buena, Keisha Buchanan und Siobhan Donaghy haben nun die Rechte am Bandnamen, nachdem sie 2015 unter den Namen „MKS“ Musik veröffentlicht hatten.

Die Sugababes haben ihre Rückkehr angekündigt, um das 20-jährige Jubiläum ihres Debütalbums „One Touch“ zu feiern und gleichzeitig an neuer Musik zu arbeiten. So gibt es bereits einen neuen Remix von „Run For Cover“, den MNEK gemacht hat. Im exklusiven Interview mit NME haben Mutya Buena, Keisha Buchanan und Siobhan Donaghy über die neuen Pläne gesprochen.

Die Sugababes haben letzte Woche ihren Instagram Account bereinigt und ein neues Logo gepostet. Weiter haben sie verraten, dass sie diesen Oktober eine Neuauflage von „One Touch“ veröffentlichen werden. Auf der erweiterten Version gibt es Demos, Raritäten und Überarbeitungen von Größen wie Blood Orange und Metronomy.

Umbesetzungen, Chart-Hits und Namensrechte

Siobhan verließ die Band 2001 aufgrund von psychischen Problemen, Mutya folgte 2005 und Keisha wurde 2009 vertrieben. Nach vielen Umbesetzungen und einer Reihe von Chart-Hits, kamen die ursprüngliche Sugababes 2013 unter dem Namen „MKS“ mit der von Dev Hynes produzierten Single „Flatline“ zurück. 2019 folgte dann ein Cover von Sweet Female Attitude „Flowers“ zusammen mit DJ Spoony. Hier wurde bereits schon der Name „Sugababes“ wieder verwendet, für den die drei Sängerinnen gekämpft haben.

Neues Material ist schon vor dem Lockdown entstanden

„COVID hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht“, sagt Siobhan im NME Interview über ein geplantes Comeback. „Wir haben vor der Sperren im vergangenen Jahr aufgenommen, aber wir haben so viel Material, dass wir es durcharbeiten müssen. Wir müssen wahrscheinlich etwas mehr aufnehmen. Sobald wir im Studio wieder zusammen sind, werden wir an etwas Frischem arbeiten. Aber es gibt eine Menge Material, von dem ich denke, dass wir es zusammenstellen sollten, weil es zu unseren besten Arbeiten überhaupt gehört und es eine Schande wäre, wenn es nicht richtig veröffentlicht würde“, sagt sie weiter.

Keisha fügt hinzu, dass die Band vor dem Lockdown etwas aufgenommen hat. So begeistert war sie zuletzt bei der Single „Flatline“. Siobhan sagt weiter: „Es ist schwer, einen Zeitrahmen festzulegen, aber es ist etwas, das sehr schnell mit dem richtigen Produzenten zusammenkommen kann. Hoffentlich bringt dieses Jubiläum natürlich alles zusammen und wird von dort aus einfacher.“ Zunächst darf man sich am 1. Oktober auf den Re-Release des Debütalbums freuen. / Berry

Bild: Instagram