Der erst 16 Jahre alte Cameron Warwick wurde tot aufgefunden, nachdem er nicht in der Schule erschienen war. Wie sich herausstellte, wurde er unermüdlich, aufgrund seiner sexuellen Orientierung, gemobbt.

Das muss aufhören! Cameron Warwick aus Fareham, Hampshire, hatte Autismus und hatte mit Depressionen zu kämpfen. Im Alter von 12 Jahren hat er sich bei seiner Mutter als homosexuell geoutet, wie MailOnline berichtet. Seine Mutter, Kerry Warwick, behauptet, andere Schüler seiner Schule hätten ihn in den Pausen gemobbt und ihn in den Gängen aufgelauert, um ihn immer wieder zu beleidigen. Dies soll dazu führt haben, dass ihr Sohn anfing, sich selbst zu verletzen.

Er wurde schikaniert und isoliert

Seine Mutter sagt weiter, dass die Täter ihren Sohn schikaniert und isoliert haben: „Sie warfen ihm Dinge wie Essen zu, brachte ihn zum stolperten in den Korridor und nannten ihn schreckliche Namen…“. „Die Mobber haben die Tatsache ausgenutzt, dass er schwul war. Er wurde geächtet und die Schüler weigerten sich bei ihm zu sitzen…“ sagt sie weiter.

Seine Online-Beziehung zerbrach

Vor seinem Tod soll seine Online-Beziehung zu einem Christopher Robertson, 18, ebenfalls zusammengebrochen sein. In einer Erklärung sagte Christopher: „Ich glaube, Cameron wurde in der Schule von anderen Schülern unerbittlich gemobbt, weil er schwul war.“ Am 4. September wurde Cameron in Fort Fareham Woods tot aufgefunden, nachdem er an diesem Tag nicht zum College erschienen war.

Hinweis!

In Deutschland ist Suizid (Selbstmord) nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen bei Jugendlichen. Wenn Du das Gefühl hast, über Deine persönlichen Sorgen sprechen zu wollen, kannst Du Dich immer an die Telefonseelsorge wenden (auch per Mail). Der Anruf ist kostenfrei 0800 1110111. / Berry

Bild: Family/Solent News