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Sarah Connor geht voll 80er mit „Alles in mir will zu Dir“!

Nach der Erfolgssingle „Bye Bye“ folgt nun mit „Alles in mir will zu Dir“ der zweite von 6 neuen Songs der Re-Edition des „Herz Kraft Werke“-Albums. Der Song klingt komplett nach den 80ern und erinnert leicht an Nena aus jener Zeit, aber auch an eine andere große Künstlerin, der heutigen Zeit!

Nach all der Schwere der vergangenen Monate, ist es Zeit für etwas Leichtigkeit und um den Song mit Sarahs eigenen Worten zu beschreiben: „‚Die Wunde ist der Ort an dem das Licht in Dich eintritt‘ ist ein Zitat des persischen Dichters Muhammad Rumi, das ich vor einiger Zeit gelesen habe und das mir immer wieder in Gedanken begegnet ist, wenn alte Narben sich gemeldet haben“.

Weiter sagt sie zum Inhalt des Songs: „Und dann habe ich es umgedreht. Denn auch sich zu verlieben kann bedeuten, dass Licht auf die schönste oder schmerzhafteste Weise in Deine Wunde fällt. Ich habe Rumis Bild für das Gefühl des Sich-Verliebens benutzt und mir eine Geschichte dazu ausgedacht. Musikalisch hatte ich in der Zeit der vielen Spaziergänge häufig 80er Jahre Playlisten im Ohr. Ich wollte einen aggressiven, sexy Song, der Lust auf Tanzen macht. Und ich wollte ein Gitarrensolo. Mein lieber Freund und multitalentierter Produzent Nicholas Rebscher hat mich verstanden und den Vibe grandios umgesetzt, wie ich finde“.

Der Song erinnert vom Sound etwas an Nena in den 80ern, wobei man Sarah Connor lassen muss, dass sie nicht wirklich zu vergleichen ist und immer eine ganz eigene Note hat. Dennoch ist mir rund um den Song dann doch etwas aufgefallen. Bestimmte Elemente klingen extrem nach Dua Lipa’s „Cool“, was ich hier in einem Video mal direkt verglichen habe. So oder so, ist „Alles in mir will zu Dir“ eine sehr starke Nummer und ich finde, der Sound steht Sarah ausgezeichnet gut! / Berry

Bild © Universal Music