Der Dokumentarfilm über das Leben von Sängerin und Schauspielerin Whitney Houston, die im Februar 2012 im Alter von nur 48 Jahren verstarb, kommt nun auf Netflix. Der Film soll vor allem versuchen die Frage zu klären, warum Whitney nicht frei sein konnte.

Kaum eine Künstlerin erhielt so viele Preise, wie die Sängerin mit der großen Stimme, die sogar mehr aufeinanderfolgende Nummer-Eins-Hits als die Beatles hatte. Sie wurde „Die Stimme“ genannt und schon zu Lebzeiten als Ikone neben Michael Jackson, Madonna und Prince fefeiert. Innerlich schien Whitney Houston jedoch zerrüttet zu sein. Ihre Ehe mit dem R&B-Sänger und ehemaligen Teeniestar Bobby Brown war Skandalbehaftet und bekam Whitney Houston sehr schlecht. Sie war zerrissen zwischen der Beziehung mit Brown und der mit ihrer Freundin und Assistentin Robyn Crawford, wie diese Doku zeigt. 

Die Regisseure Nick Broomfield und Rudi Dolezal zeigen seltene Bilder und exklusive Aufnahmen und lassen Whitney Houstons Lebensgeschichte von Wegbegleitern und Familienangehörigen erzählen. Die Dokumentation startet am 03. September 2017 auf Netflix. 

Bild: Netflix