Man merkt, dass so langsam die musikalischen Hoffnungsträger für 2016 in ihre Startlöcher gehen. Zu diesen vielversprechenden Bands gehören auch M O N A K R. Achtung: das „K“ wird spiegelverkehrt geschrieben und allein diese Tatsache reicht schon, um in der Kategorie „verdammt cool“ ganz vorne mitzumischen. 

monakr

Die US Band M O N A K R besteht aus vier Freunden aus Chicago. Darunter auch das Hey Champ-Mitglied Saam Hagshenas, der den Krebstod seines Onkels durch das Schreiben zweier Songs verarbeitete, nämlich „Calling Out“ und „Diamond“. Während Hey Champ für gut gelaunte french-pop-inspirierte Songs bekannt sind, ließ Hagshenas Elemente aus R&B, Soul und HipHop in „Calling Out“ und „Diamond“ einfließen. Dieser neue Sound schrie förmlich nach einer neuen Formation und so wurde 2014 mit M O N A K R eine Band, bestehend aus den Hey Champ-Mitgliedern Hagshenas und Jonathan Marks, Dan Brunell von Gemini Club und Sänger Matthew Santos (zwei Grammy-Nominierungen „Lupe Fiasco feat. Matthew Santos – Superstar“), gegründet.

Das erste größere Release ist nun die fünf Tracks umfassende „Calling Out“-EP, die von frischem Indie-Pop über schillernden Synthie-Sound und emotionale Downtemp-Stücke bis hin zum hymnenartigen „Resurrection“ reicht. Der Sound des Titeltracks „Calling Out“ erinnert leicht an Years & Years und man darf die Jungs ruhig als elektronische Supergroup bezeichnen. Wer besonders aufmerksam ist, darf zudem entdeckt haben, dass einige Bandmitglieder auch optisch eine sehr gute Figur machen. We like! Definitiv auf unserer Artist to Watch-Liste für 2016.  

Mehr zu M O N A K R gibt es auf www.monakr.com oder der Facebook Seite facebook/monakrofficial

Bilder: Stephanie Bassos

Auf Hollywood Tramp teilt Berry E. eine bunte Auswahl an LGBT-Themen, Musik, Style, Sexappeal und Events, die ihn bewegen.

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