Die 90er waren das Jahrzehnt für die Girlgroup „Destiny´s Child“, zu der Beyoncé, Kelly Rowland und Michelle Williams gehören. Nun vereinten sich die Damen bei Kelly Rowland´s Geburtstags Party und schon werden Gerüchte um eine Reunion laut. 

Kelly Rowland hatte schon vor zwei Wochen Geburtstag, doch am Sonntag (21.02.16) stellte sie zum ersten Mal Bildmaterial ihrer Fete bei Instagram online. Darunter auch ein Foto mit ihren Bandkolleginnen von Destiny´s Child. Jeder kennt ihre Hits wie „Survivor“, „Bootylicious“ und „Say My Name“ und somit ist es auch kein Wunder, dass sich viele Fans eine Reunion wünschen. Doch das könnte schwieriger werden als gedacht, denn was Beyoncé & Co. gut verdeckt halten, sind die Streitigkeiten mit Beyoncé´s Vater Mathew Knowles, der der Manager der Band war.

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Im Interview mit der „Huffington Post“ gibt sich Mathew Knowles optimistisch, dass es in der Zukunft mehr von Destiny’s Child geben wird. Er spricht von einem geplanten Film, einem Album und Tour. Klar, dass er sich das wünscht, denn immerhin verdient er an der Marke „Destiny´s Child“. Doch ganz so rosig sieht es nicht aus. Es gab in den letzten Jahren zwar immer wieder etwas von Destiny´s Child, nur eben nicht unter dem Namen. Denn jedes Mal, wenn die Mädels als „Destiny´s Child“ tätig werden, verdient Mathew Knowles mindestens 25 Prozent mit. So gab es auf Kelly Rowland´s Album einen Song mit allen drei Mitgliedern. Auch bei Michelle Williams war das bei „Say Yes“ der Fall. Doch in beiden Fällen nennen sich die Damen mit ihrem Künstlernamen, samt Bandkolleginnen als Feature, wie z.B. Kelly Rowland feat. Beyoncé & Michelle Williams. So umgehen sie seit einiger Zeit den Umstand, dass der Ex-Manager der Band, Mathew Knowles, etwas mitverdienen kann. Auch beim Superbowl Auftritt in 2013 hatte Beyoncé ihre Kolleginnen nur als Feature auf der Bühne. Lediglich zwei Songs von „Destiny´s Child“ bauten sie als kurze Schnipsel in die Performance ein. Danach sangen alle Drei den Beyoncé Song „Single Ladies“ und umgingen weitere Songs der gemeinsamen Band.   

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Laut top.de will Beyoncé sogar ihren Vater verklagen und sich die Rechte an ihrer Band zurückholen. Ein Insider soll dem amerikanischen Magazin „InTouch“ gesagt haben: „Beyoncé wird ihren eigenen Vater verklagen. Sie wird vor Gericht ziehen, um ihm zu zeigen, dass ihr allein die Rechte an ihrer Band zustehen…Mathew wünscht sich eine ‚Destiny’s Child‘-Reunion, damit er weiter Geld verdienen kann“. 

Ob die Gerüchte stimmen, wissen wir nicht. Doch erstmal ist es schön zu sehen, dass sich die Bandmitglieder anscheinend privat noch verstehen. Und sollten Beyoncé, Kelly und Michelle keine Lust haben, einer Reunion mit Mathew Knowles zuzustimmen, hat dieser schon einen Plan B, wie er Geld machen kann: „Mein zweites Buch wird eine Autobiografie über Destiny’s Child“. Oh weh! 

Titelbild: Instagram

Auf Hollywood Tramp teilt Berry E. eine bunte Auswahl an LGBT-Themen, Musik, Style, Sexappeal und Events, die ihn bewegen.

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