Es gab plötzlich Tokio Hotel und es gab fast zur gleichen Zeit Cinema Bizarre. Die Band war eine in ihrer Erscheinung stark am japanischen Visual Kei orientierende fünfköpfige deutsche Glam-Pop-/Rockband, die große Erfolge verbuchen konnte. Aus eben dieser Band, ging Jack Strify hervor, der nach der Auflösung der Gruppe keine Lust hatte, als Marionette vermarktet zu werden, sondern einen sehr eigenen und gewagten Weg wählte. Wir haben den Sänger zum Interview getroffen. 

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Als Frontmann einer Band ist man wahrscheinlich heil froh, wenn jemand nach der Auflösung aus dir einen Solo-Star machen möchte. Doch Jack Strify wollte genau das nicht. Er nahm sich Zeit, finanzierte sein erstes eigenes Album „Illusion“ über Crowd-Founding und machte alles im Alleingang. Seine Fanbase ist enorm und reicht bis nach Japan. Nun erscheint zum Album „Illusion“ eine Remix EP mit tanzbaren Versionen von diversen namenhaften Djs. Wir haben uns mit Jack Strify in einem Hotelzimmer in Berlin getroffen und mit ihm über seine Musik, seine Zeit nach Cinema Bizarre und über Geschlechtergrenzen gesprochen. 

Das Album „Illusion“ gibt es überall online zu kaufen. Die „Illusion Remix EP“ gibt es hier:

• iTunes: https://itun.es/de/eL589
• amazon: http://amzn.to/1LWnCPo
• google play: http://bit.ly/1VrXrG4
• spotify: http://spoti.fi/1MMUrN4

 +++GEWINNSPIEL+++
Wir verlosen 3x das Jack Strify Album „Illusion“ als CD. Schicke uns dazu bis Freitag den 23.10.2015 um 15 Uhr eine Mail mit dem Betreff „Jack Strify“ an win@hollywoodtramp.de. Die Gewinner werden nach dem Ende des Gewinnspieles gelost und per Mail informiert. Viel Glück!

Jack Strify Illusion