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Imagine Dragons erkunden neue Klangregionen auf „ORIGINS“-Album!

Imagine Dragon läuten das nächste große Kapitel ihrer Karriere ein. Heute erscheint mit „ORIGINS“ ihr viertes Studioalbum, das sicherlich auf Rekordjagt gehen wird, wie man es von der Band gewohnt ist. Immerhin sind die Imagine Dragons jetzt schon die Rockband mit den meisten Streams in diesem Jahr. 

Die aktuelle Single „Natural“ war fünf Wochen lang an der Spitze der US-Alternative-Radiocharts. Nun folgt das Album. Laut Imagine Dragons war „Origins“ von Anfang an als Fortsetzung bzw. als eine Art „Partneralbum“ zum „Evolve“ gedacht, denn sie wollten die Klangexperimente vom dritten Album unbedingt fortsetzen. „Es geht um die Suche nach neuen Klangregionen, auf jeden Fall, aber auch darum, die eigenen Wurzeln dabei nicht aus den Augen zu verlieren“, so Sänger Dan Reynolds, der wie gehabt von Wayne Sermon (Gitarre), Ben McKee (Bass) und Daniel Platzman (Schlagzeug) unterstützt wird. „Wenn wir loslegen und kreativ werden, dann gibt es für uns keinerlei Grenzen, keine Regeln. Wir finden es nun mal viel aufregender, Musik zu machen, die immer wieder anders ist… wir wollen uns selbst mit etwas Neuem überraschen.“

Um den vielschichtigen, kaleidoskopischen und kinetisch aufgeladenen Sound von „Origins“ einzufangen, setzten Imagine Dragons auf die Produzenten Joel Little (Lorde, Khalid), Mattman & Robin (Selena Gomez, Carly Rae Jepsen) und John Hill (Florence + the Machine). Während Imagine Dragons alles von Rock bis Hip-Hop, von Pop bis hin zu Folk-Einflüssen zusammenbringen und tatsächlich immer neue Richtungen einschlagen, verlieren sie jedoch ein Element nie aus den Augen, das schon immer den Kern ihres Sounds bildet: Songtexte, die einen sofort umhauen, weil sie so ehrlich sind, Reynolds & Co. kein Blatt vor den Mund nehmen – und sie es trotz dieser ungeschönten Perspektive immer wieder schaffen, bei einer inspirierenden, optimistischen Message zu landen.

Tatsächlich erscheint „Origins“ gerade mal 16 Monate nach dem letzten Album „Evolve“ (Juni 2017), das ihnen in den USA inzwischen zweifaches Platin beschert hat – hierzulande gab’s obendrein noch eine Goldauszeichnung für das Top-3-Album. Nominiert für den Grammy als „Best Pop Vocal Album“, gingen gleich drei Singleauskopplungen an die Spitze der US-Alternative-Radiocharts: „Believer“ (12 Wochen Platz 1; dazu Platz 3 in den Top-40), „Thunder“ (die nächste Grammy-Nominierung; dazu u.a. auch Platz 2 in Deutschland und sogar Platz 1 in den US-amerikanischen Top-40-Charts) und schließlich „Whatever It Takes“, das wiederum die #3 der Top-40 belegte und in Deutschland ebenfalls vergoldet wurde. Mit über 40 Millionen monatlichen Hörern liegen Imagine Dragons momentan auf Platz 8 der am meisten gestreamten Künstler bei Spotify. Insgesamt verzeichnet das Vorgängeralbum „Evolve“ inzwischen über 8 Milliarden Streams – was sie jetzt schon zur „Top Streaming Rock Band of 2018“ macht.

Bilder: Eliot Lee Hazel / Universal Music

 

wsdc

7 Antworten auf „Imagine Dragons erkunden neue Klangregionen auf „ORIGINS“-Album!“

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