Unter den Kids und Teens ist es ganz normal: Sind die neuen Schuhe hässlich, sind sie „Schwul“. Schmeckt der Nachtisch nicht, ist er „Schwul“. Schafft der Kumpel die 20 Liegestütze nicht, ist er „Schwul“. Das Wort wird im negativen Sinne verwendet, um etwas zu bezeichnen. Aber warum?

Dabei geht es gar nicht wirklich um die Tatsache, dass etwas homosexuell ist, sondern vielmehr darum, dass etwas schlecht oder schwach ist. Also wird „schwul“ als Synonym dafür verwendet. Doch wie kam es überhaupt dazu? Wie konnte sich das weltweit so sehr in den alltäglichen Sprachgebrauch einnisten? Filmstudentin Amy Ashenden wollte diesem Grund in ihrer Arbeit nachgehen. Entstanden ist die durchaus sehenswerte Dokumentation „The Gay Word“, für die Amy durch England gereist ist, um die verschiedensten Menschen zu dem Thema zu befragen. Hier kannst du die Doku in voller Länge sehen. 

Titelbild: YouTube – SUSUtv Southampton

Auf Hollywood Tramp teilt Berry E. eine bunte Auswahl an LGBT-Themen, Musik, Style, Sexappeal und Events, die ihn bewegen.

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