Controlling Britney Spears Doku

Überraschend erschienene Britney Doku schockiert mit abartigen Fakten!

Rund um die Uhr überwacht, Nachrichten abgefangen und vollkommen fremdbestimmt. Die ganz überraschend erschienene Doku „Controlling: Britney Spears“ ist die Fortsetzung der Anfang des Jahres erschienen Britney Doku „Framing: Britney Spears“ und hat es in sich!

Was diese neue Doku aufdeckt, ist schockierend. Immer mehr ekelhafte Details der missbräuchlichen Vormundschaft kommen ans Tageslicht. „The New York Times Presents: Controlling Britney Spears“ wurde gestern Nacht auf dem US-Sender FX und Streamingdienst Hulu ausgestrahlt. Darin erzählten Personen aus dem engsten Umfeld von Britney, wie diese unter der Vormundschaft behandelt wurde.

„Es hat mich wirklich an jemanden erinnert, der im Gefängnis war“

Britney, die für das Ende ihrer Vormundschaft kämpft, sagte im Juni vor Gericht, wie sehr sie leidet und ein Ende der Vormundschaft fordert. Die 39-Jährige hatte im Sommer vor Gericht erklärt, dass ihr Medikamente ohne ihre Zustimmung geändert wurden, dass sie gezwungen war, Auftritte zu absolvieren und keine Erlaubnis bekam, einen Arzt aufzusuchen, um ihre Spirale entfernen zu lassen.

Doch damit nicht genug. Wie die neue Doku enthüllt, wurde sie wie Eigentum behandelt. Ein Ex-Mitarbeiter des Sicherheitsteams behauptet, dass die Security ihr Medikamente verabreichen musste. Die Sängerin musste diese angeblich unter Aufsicht einnehmen. „Es hat mich wirklich an jemanden erinnert, der im Gefängnis war“, sagt einer der Mitarbeiter in der Doku. Zudem wurde sie abgehört und ihr Smartphone wurden abgefangen. Nachrichten, Anrufe, Notizen, Fotos und der Browserverlauf von Britney Spears‘ Smartphone wurden kontrolliert. Der ehemalige Security-Mitarbeiter behauptete zudem, dass in ihrem Schlafzimmer ein Aufnahmegerät installiert war.

Menschen verschwanden einfach

Das Team spielte Menschen gegen Britney aus, um sie aus ihrem Leben verschwinden zu lassen. Je weniger Menschen sie um sich hatte, die gut zu ihr waren und sie unterstützt haben, umso geschwächter war ihre Situation. Zudem deckt die Doku auf, dass Männer, die in Britneys Leben traten, beschattet und aufgesucht wurden. Man gedrängte sie zudem dazu Verschwiegendheitsklauseln zu unterschreiben. Auch die FreeBritney-Bewegung machte ihrem Team sorgen, da sie diese nicht kontrollieren konnten. Also mischten sie Leute unter die Fans, um immer informiert zu sein oder falsche Gerüchte zu streuen.

Die Doku ist auf jeden Fall heftig. Am 28. September wird Netflix eine eigene Doku über den Fall Britney Spears bringen. Ich hatte bereits hier berichtet. Einen Tag später ist der nächste wichtige Gerichtstermin. Aus diesem Grund wird es am 03. Okt. eine weitere Britney-Podcast-Folge im Hollywood Tramp Podcast geben. / Berry

Bild © FX/Hulu