Comedy-Autorin Ricarda redet auf ihrem Podcast „Busenfreundin“ mit einem Augenzwinkern über die vielen Vorurteile und Klischees der LGBTQ+ Szene. Dabei sprengt sie mit ihrem Podcast sämtliche Grenzen und zeigt, dass eine Lesbe nicht nur Podcast für Lesben machen muss.

Eine lesbische Frau wird vermutlich in ihrem Podcast nur Themen bezogen auf lesbische Frauen machen. Nein, genau das ist bei „Busenfreundin“ nicht so und generell versucht Ricarda mit ihrer Person und ihrem Podcast „Busenfreundin“ sämtliche Vorurteile zu widerlegen. In mittlerweile 78 Folgen gibt eine vielfältige Mischung an Themen für Jungs, Mädels und alles, was gerne Podcast hört.

Dazu begrüßt sie wöchentlich wechselnde Gäste mit denen sie sich über die Vor- und Nachteile des Gay-Seins austauscht und Klischees hinterfragt. „Es ist nicht alles gay, was glänzt“, sagt sie und trifft damit den Nerv vieler Hörer (bis zu 60.000 pro Monat) und auch Promis. U.a. hatte sie Schauspieler und Moderator Jochen Schropp in einer Folge dabei.

Vom Outing bis Britney

Auch ich durfte diese Woche endlich Ricarda persönlich treffen. In der Folge #78 „Glamour im Underground“ reden wir über mein Outing, Britney Spears und Aaron Carter und ich darf mich dank Ricarda nun als die schwule Frauke Ludowig bezeichnen. Natürlich geht es aber auch um weit ernstere Themen, wie meine Herkunft und Bodyshaming. Aber hört selbst und Folgt Ricarda auf ihrem Podcast. Es lohnt sich.

Ricarda könnt ihr mit ihrem Podcast auch live erleben. Alle Termine für findet ihr auf der Website busen-freundin.de.

Bild: Busenfreundin