Es gibt den CSD und es gibt den ESC. Jetzt werden eingefleischte Hollywood Tramp Leser fragen, wo der Unterschied ist? Genau, es gibt kaum einen. Es ist kein Geheimnis, dass der ESC besonders viele schwule Fans hat und das haben dieses Jahr wohl auch die Veranstalter komplett durchschaut und bieten alles, was mein schwules Herz begehrt. Hier sind sieben Gründe, warum ich mich besonders auf den Grand Prix in diesem Jahr freue. 

Eurovision Song Contest 2016

1. Der heißeste Host…EVER!!!

Ich möchte behaupten, man kann den ESC in diesem Jahr auch mit Ohrstöpsel gucken, denn es reicht völlig, dem Moderator des Abends und Gewinner des Vorjahres, Mans Zelmerlow, beim Moderieren zuzugucken. Auch im Anzug macht der heiße Schwede eine gute Figur und das hat er beim Vorentscheid am Dienstag Abend schon bewiesen. Zusammen mit Petra Mede wird er durch den Abend führen…  

 

#Eurovision2016 #PetraMede #ManszelMerlow Ein von Celebrity Photos? (@people__choice) gepostetes Foto am

Na? Habe ich zu viel versprochen? 

2. From Russland with…Sexappeal

Ausgerechnet Russland schickt einen Hottie ins Rennen. Naja, etwas schmalzig ist Sergey Lazarev (auch liebevoll Ser-Gay von mir genannt) schon, doch er gilt als einer der Favoriten in diesem Jahr und wenn wir mal seinen Auftritt, die viele Special-Effekte und vielleicht auch die Klamotten ausser Acht lassen, könnte aus uns durchaus etwas werden. 

 

#SergeyLazarev #TheBest #EurovisionLazarev #Eurovision2016 #Lazarev Ein von Алекс Путник (@aleks.putnik) gepostetes Foto am

3. Die Beyoncé aus Hamburg für Armenien

Streng genommen ist Iveta Mukuchyan aus Hamburg, denn sie lebt in der Hansestadt. Doch sie tritt für Armenien beim Eurovision Song Contest an, nachdem der Staatssender „Public TV Company“ sie direkt nominiert hat. Mit dem Song „LoveWave“ geht sie ins Rennen und bringt irgendwie einen Hauch von Beyoncé auf die Bühne. Spannung!

Beyoncé, was sagst du dazu? 

4. Finde die Frauen 

Ich liebe es, wenn die Kamera, während der Show durch das Publikum fährt. Denn dann kann man ganz gut das Spiel „Wo sind die Frauen?“ spielen. Nein, die Frau die du da siehst, ist ein Conchita-Fan, der sich nur verkleidet hat. Tatsächlich findet man im Publikum beim ESC einen klaren Überschuss an Männer. Tja, der ESC ist nunmal unser Fest und das ist auch gut so!

5. OMG…Ju..Ju..Justin Timberlake!!!

Ja, die ESC-Macher wissen, was wir wollen und so kann man sich auf sexy Mr. Timberlake freuen, der seinen neuen Song „Can´t Stop The Feeling“ zum ersten Mal live performen wird. Hoffentlich gibt es wieder einen Kostümfehler, wie beim Superbowl mit Janet Jackson damals, nur steht Justin dieses Mal plötzlich nackt auf der Bühne. Danke!

6. 1,2,3…Freddie kommt vorbei

Ungarn bringt dieses Jahr auch etwas Sexappeal in Form von Model und Sänger Freddie mit. Der Song ist so la la, aber hübsch ist der große Mann mit der tiefen Stimme und den braunen Augen trotzdem.

 

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7. Die Barbara

Viele können sie nicht leiden und doch lieben sie viele Zuschauer umso mehr. Ja, Barbara Schöneberger ist so etwas wie unsere ESC Schwulen-Mutti geworden und ich will keine Live-Übertragung aus Hamburg mehr ohne die Schöneberger erleben. So wird sie auch dieses Jahr wieder den Spielbudenplatz rocken und anschließend die „Grand Prix Party“ mit viele Live-Acts wie Jay Sean, Sean Paul, Sarah Connor, Mark Forster, Max Giesinger, Madeline Juno, Namika und Michelle moderieren. 

Das zweite Halbfinale findet am Donnerstag den 12.05.2016 um 21 Uhr statt und das Finale natürlich am Samstag den 14.05.2016. Viel Spaß und Happy ESC!

Titelbild: Anna Velikova (EBU)

Auf Hollywood Tramp teilt Berry E. eine bunte Auswahl an LGBT-Themen, Musik, Style, Sexappeal und Events, die ihn bewegen.

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