Es ist die bis jetzt persönlichste und schwerste Folge für mich gewesen und deswegen habe ich diese Woche auf einen Gast verzichtet und mich mal getraut, euch die Geschichte meiner Schulzeit ganz persönlich und direkt zu erzählen.

Es ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die am Ende das Projekt „Jeremy“ hat entstehen lassen. Die von mir ins Leben gerufene Initiative, will „JEREMY“ als Codewort für Schüler an Schulenetablieren. Mit diesem Wort können sich Jugendliche an ihre Lehrer, Betreuer o.ä. wenden, ohne genauer ausführen zu müssen, was passiert ist. 

Betroffene von z.B. sexuellen Übergriffen müssen durchschnittlich 7 Personen (Erwachsene) ansprechen, bevor sie Hilfe bekommen!Zunächst war die Initiative für LGBTQ+ Jugendliche angedacht, doch ein Codewort explizit für die Community könnte zeitgleich eine Art Outing bedeuten, sobald man sich mit dem Codewort an jemanden wendet. Somit wurde schnell eine umfassende Initiative daraus, die alle Jugendliche einschließen soll, ohne Details des jeweiligen Anliegens zu verraten.

Spenden & Support bitte hier!

Mit einem Wort wird ihnen dieser Schritt erleichtert. Gib ihnen dieses Wort. Mehr zu den Hintergründen rund um die Initiative und wie meine eigene Schulzeit für mich verlaufen ist, habe ich in dieser sehr persönlichen Podcast Folge veröffentlicht:

Oder direkt SpotifyiTunes und überall, wo es Podcasts gibt hören.

Danke an Jeden, der sich diese Folge bis zum Ende anhört und diese Botschaft weiterträgt. Unterstützen kannst du die initiative „Jeremy“ auf hollywoodtramp.de/jeremy.

In Kooperation mit fritz-kola