Der irische YouTuber Riyadh hat in seinem neuesten Video etwas gemacht, wozu man viel Mut braucht. Er hat einen alten Schulkameraden angerufen, der ihn zu Schulzeiten gemobbt hat, weil er schwul ist und diesen mit seinen Taten aus jener Zeit konfrontiert.

Ehrlich gesagt: wir hätten uns das nicht getraut. Den Erzfeind aus der Kindheit einfach anzurufen und mit ihm darüber zu sprechen, was er dir in deiner Kindheit bzw. Schulzeit angetan hat. Doch YouTuber Riyadh hat genau das gemacht und schnell wird klar, dass dem „Täter“ gar nicht klar war, was er damals damit angerichtet hat. Die beiden (mittlerweile) Männer, haben sich seit Jahren weder gesehen noch gesprochen und nun kommt es zum großen Showdown. 

Mit dem Video will Riyadh vielen betroffenen Kids Mut machen. So sagt er zum Beginn des Clips, dass die Menschen, die andere gemobbt haben, nicht für immer das Leben der Opfer zeichnen und nicht wie eine Narbe am Körper bleiben. Es hilft, heraus zu finden, wieso sie sich so verhalten haben und oftmals stellt sich heraus, das die „Täter“ es einfach nicht besser wussten. 

Hier kannst du den Clip in voller Länge sehen: 

Titelbild: Riyadh K