Karamo Brown kennen wir alle aus der erfolgreichen Netflix Show „Queer Eye“. Seit die Sendung weltweit eingeschlagen ist, wie eine Bombe, sind die fünf „Queer Eye“-Guys richtige Stars. In einem Clip erklärt Karamo nun, wieso er das Wort „Coming Out“ nicht benutzt. Interessant!

Ich bin ja bekanntlich kein Freund davon, wenn man jedes Wort zweimal umdreht und sich zu viele Gedanken macht, ob ein Wort in der Form komplett korrekt ist. Wenn alle wissen, wie es gemeint ist und es der Sache dient, soll es ruhig dabei bleiben. Doch die Argumentation von Karamo ist super interessant, wenn es um die Bezeichnung „Coming Out“ geht. 

„Coming In“ statt „Coming Out“

Er ist der Meinung, dass die Wortwahl nicht ganz stimmig ist, denn man kommt nicht wirklich raus. Man lässt eher die Menschen rein. Anstelle von „Coming Out“ ist es also eher eine Einladung zum „Coming In“. Karamo erklärt es so: „Für mich gibt „Coming Out“ der anderen Person die Macht, dich zu akzeptieren oder dich abzustoßen“. Weiter sagt er: „Wenn man die Leute aber hinein bittet, hast man die Macht“.  

In dem Interview mit NowThis redet Brown zudem über sein „Coming Out“ und männliche Stereotypen, die auch ihn blockiert haben. Sehr interessantes Interview! 

Bild: NowThis via Twitter

Auf Hollywood Tramp kommentiert DJ Berry E. LGBT-Themen, Lifestyle, Musik, Kultur und kreiert damit eine Mischung aus Magazin und persönlichem Blog aus der Szene, für die Szene!

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