Der ehemalige „Big Brother UK“-Star Austin Armacost hat sich etwas ganz besonderes für die neue Unterwäschen-Kampagne der Marke „Surge“ ausgedacht. Anstatt nur Sixpack, präsentiert er 11 Männer mit den verschiedensten Körperformen.

Bei Unterwäsche muss es immer sexy sein. Immerhin verkaufen die Hersteller nicht nur Unterwäsche, sondern auch die Illusion, sich in dieser besonders sexy fühlen zu werden. Bisher wurden wir dementsprechend mit „perfekten“ Körpern bombardiert. Muskeln, Sixpack und glatte Männer.

Die britische Unterwäschenmarke „Surge“ macht es in der neuen Kampagne anders. Dafür wurden 11 Männer mit verschiedenen Formen ausgesucht, die ihren Körper für das Shooting zeigen. Damit will das Unternehmen dem Druck der „Beauty Sandards“ in der Mode- und Unterwäschenbranche entgegen wirken.

Männer aus dem Alltag, statt Models

Ex „Big Brother“-Star Austin Armacost ist der Kopf der Kampagne und sagt: „Wir haben uns vor über einem Jahr hingesetzt und dieses Sortiment entwickelt und vom ersten Tag an wurde entschieden, dass unsere Marke eine integrative Marke werden würde“. Weiter erklärt er: „Wir wollen niemanden ausgrenzen. Männer mit Muskeln, dünne Jungs, größere Jungs, wir wollen, dass sie sich alle sexy und selbstbewusst fühlen, wenn sie unsere Marke tragen. Jede einzelne Person ist wunderschön und das muss mehr gefeiert werden.“

Tatsächlich findet man bei den Frauen eher den Trend zu Übergrößen-Models, doch wo bleiben die Männer? Vielleicht ist diese Kampagne ja ein erster Schritt in die diese Richtung! Mehr von Surge Underwear gibt es hier: surgeunderwear.com

Surge Underwear – Austin Armacost

Surge Underwear – Austyn Farrell

Surge Underwear – Christopher Paul Barnes, 43

Surge Underwear – Daniel Leo Stanley, 30

Surge Underwear – James Slevin, 25

Surge Underwear – Jordan James, 21

Surge Underwear – Scott Keith, 35

Bilder: surgeunderwear.com

Auf Hollywood Tramp kommentiert DJ Berry E. LGBT-Themen, Lifestyle, Musik, Kultur und kreiert damit eine Mischung aus Magazin und persönlichem Blog aus der Szene, für die Szene!

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